lesen

Und oben wächst der Salat

Von der Lust der Stadtbewohner auf einen Garten bis zum Gemüse auf dem Science Tower – mehr grüne Dächer braucht die Stadt. Jedenfalls, wenn es nach den Klimaexperten geht, denn der kühlende Effekt allein bedeutet für die Städte schon eine reiche Ernte. Doch auch Salate, Gurken und Feigen, wie sie auf dem Science Tower wachsen, sind nicht zu verachten.

lesen

3D-Druck ersetzt Seltene Erden

Es gibt fast nichts, das heute nicht digital und smart ist. Smartphone und Co. kommen aber – zumindest momentan – nicht ohne Seltene Erden aus, die in deren Magneten verbaut sind. In naher Zukunft soll das anders werden: Ein 3D-Drucker an der TU Graz zeigt schon heute, wie Magnete ganz ohne Umwelt-Raubbau produziert werden können. Auch beim Recycling von Seltenen Erden aus Elektroschrott tut sich einiges …

lesen

Nachhaltiger Konsum: „Noch sind wir völlig skrupellos“

Wir könnten den Schweizer Weg gehen und ausländische Erdbeeren so hoch verzollen, dass sie keiner kauft. Jammern und sich gegenseitig die Schuld zuschieben führt aber nicht dazu, dass nachhaltiger Konsum Alltag wird. Bergbauer Hannes Royer, Gründer des Vereins „Land schafft Leben“, sieht eine große Verantwortung bei den Konsumenten. Es geht aber nicht um die Rettung der „armen Bauern“, sondern um unseren Lebensraum und um unsere eigene Ernährung. Aber was muss sich ändern, damit sich endlich etwas ändert?

lesen

Der Natur unter die Arme greifen

Die Ökosysteme sind leider längst nicht mehr im Gleichgewicht. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und „Roboter-Tieren“ wollen Forschende der Uni Graz dazu beitragen, dass manche dieser Systeme wieder wie ursprünglich funktionieren können. Und das ist eigentlich weniger „schräg“, als es auf den ersten Blick wirkt.

lesen

Innovation kennt keine Grenzen

Durch Künstliche Intelligenz und Sortierroboter die Recyclingquote deutlich erhöhen und neue Arbeitsplätze schaffen. Mülltonnen nur dann entleeren, wenn sie auch wirklich voll sind. Oder die Energiekosten der Maschinen durch Elektromotoren um 70 Prozent senken. Das sind nur 3 der zahlreichen Beispiele für den Innovationsgeist, den heimische Unternehmen auch in herausfordernden Zeiten leben.

lesen

Kot und Spiele?

Eigentlich sind Fehlwürfe ein ernstes Thema. Man kann diesem aber auch mit einem (Gewinn-)Spiel begegnen – durchaus erfolgreich, wie das Pilotprojekt OST zeigt. Der Restmüll in Kumberg konnte um 10 Prozent reduziert werden. Im nächsten Schritt zeigte man Hundekot und Zigarettenstummeln im Biomüll in Kalsdorf die rote Karte …

lesen

Was ist „Social Plastic“?

„Wir stoppen das Plastik in den Meeren der Welt, während wir dazu beitragen, das Leben jener Menschen zu verbessern, die es sammeln“, sagt David Katz, der hinter dem Sozialunternehmen „Plastic Bank“ steht, das seit 7 Jahren aktiv ist. Nicht nur das Problem mit dem Plastikmüll zu bekämpfen und es in den Recycling-Kreislauf zu bringen, sondern gleichzeitig dadurch auch noch neue Chancen für Menschen in Armut zu schaffen, ist der Gedanke von „Social Plastic“.

lesen

Pick it up!

Ein „Ausgleich“ zum Littering: Die Sportart „Plogging“, entstanden in Schweden, verbindet Joggen mit Müllsammeln. Auch die Fachgruppe hat im Rahmen einer Facebook-Kampagne dazu aufgerufen, in der Natur herumliegende Abfälle richtig zu entsorgen.

lesen

Wer kann, denkt regionaler

Bei den Erdäpfeln tut man sich leicht. Die können vom heimischen Acker kommen und beim regionalen Bauernmarkt vertrieben werden. Schwierig wird es bei Autos oder Maschinen. (Reine) Regionalität ist keine Generallösung. Trotzdem hat sich in den letzten Monaten auch bei international tätigen Unternehmen die Sichtweise verändert.

lesen

Dank Koffein fest im Sattel

Das schwedische Start-up Vélosophy hat es sich zur Philosophie gemacht, dem Aluminium aus gebrauchten Nespresso-Kaffeekapseln neues Leben einzuhauchen. Allerdings wird mit den Kapseln nicht Schmuck gebastelt, sondern ein Fahrrad produziert. Das Projekt unterstützt gleichzeitig Mädchen in Entwicklungsländern.

lesen

Selbst gezüchtete „Bio-LEDs“

Ein europaweites Forscherteam arbeitet dran, künstliche Proteine zu entwickeln, die als Leuchtquelle genützt werden können. Diese Proteine können in Bakterienzellen hergestellt werden, laufende Fortpflanzung inklusive.

lesen

Wasserstoff aus Holzabfällen

Mit 6 Millionen Euro ist das EU-Projekt ROMEO dotiert, bei dem die Wasserstoffproduktion in Biomassevergasungsanlagen im Fokus steht – mit Know-how eines steirischen Kompetenzzentrums.

lesen

Hard Facts zum Elektroschrott-Recycling

Wieviele Elektrogeräte besitzt ein durchschnittlicher österreichischer Haushalt? Was braucht es, damit Elektroschrott-Recycling überhaupt möglich ist? Die Hard Facts im Überblick.

lesen

Intelligente Unterstützung – auch im Recycling

Unterstützung von der Künstlichen Intelligenz gibt es mittlerweile auch bei der Steuerung von Recyclinganlagen. Zur Optimierung und Überwachung kommen bei „REDWAVE mate“ unterschiedliche Sensortypen zum Einsatz, die miteinander verknüpft werden. Durch Künstliche Intelligenz werden sowohl die Anlagenverfügbarkeit und die Sortiereffizienz erhöht als auch die Ausbeute und Reinheit maximiert, erklärt man bei REDWAVE.

lesen

„Das Kleingedachte und Verzagte bringt uns nicht weiter“

Braucht es Verbote und Steuern, um dem Klimawandel zu begegnen? Leadership und Umsetzungsstärke würden uns weiter bringen als Diskussionen um die Plastiksackerl-Verbannung, war die Meinung beim Runden Tisch für das Magazin ROHSTOFF. Widersprüchlich sahen Unternehmer, Klimaaktivist und Nachhaltigkeitsexperte die Frage, welche Rahmenbedingungen es braucht und wer sie schaffen kann …