Saubermacher Smart Waste

Smart Waste: Erfolgreiche Mülltrennung mit Künstlicher Intelligenz

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Verbesserte Recyclingquoten und die Reduktion der Restmüll-Menge sind 2 Ziele des innovativen Pilotprojekts der Saubermacher AG. Im Rahmen seiner Smart Waste Initiativen testet der Umweltpionier, wie sich Mülltrennung mit modernster Technologie nachhaltig verbessern lässt.

Im Rahmen des „Smart Waste Pilotprojekts“ prüfte die Saubermacher AG rund ein Jahr lang in Feldkirchen bei Graz und Riegersburg den Einsatz eines Wertstoffscanners in Kombination mit Direktfeedback an die BürgerInnen sowie intelligente Mülltonnen. Zusammen mit den Projektpartnern Joanneum Research, TU Graz, Steirischer Abfallwirtschaftsverband, Energie Graz, Denovo, Sloc und Magenta war das Projekt ein voller Erfolg. So konnte der Anteil an Fehlwürfen im Restmüll der Gemeinden – vom Altpapier über Kunststoffe und Metalle bis zu Biomüll-Resten – halbiert werden. An manchen Tagen lag die Reduktion der Fehlwürfe sogar bei 80 Prozent.

Nachhaltiger Beitrag zur Kreislaufwirtschaft

Die EU-Kreislaufwirtschaftsziele geben vor, dass Österreich insgesamt ca. 500.000 Tonnen mehr Abfälle recyceln muss. Saubermacher AG unterstützt die Erfüllung dieser Ziele mithilfe des Projekts wesentlich. „Würde man das Wertstoffscanner-System flächendeckend einsetzen, hätte man die Hälfte dieses Ziels schon erreicht“, so Saubermacher-Gründer Hans Roth. „Wir stimmen uns gerade mit verschiedenen Kommunen ab, in welcher größeren Region wir unsere Systeme ab 2020 einsetzen werden.“ Alle eingesetzten Technologien wurden in Österreich entwickelt. Die Initia-tiven sind in ihrer Dimension weltweit einzigartig. Derzeit laufen verschiedene Projektversuche, auch das internationale Interesse ist groß. Daher wird im Bereich des Werstoffscanner-LKW mit Direkt-feedback mit Hochdruck an der Serienreife gearbeitet.

Smart Waste Detailaufnahme Saubermacher

(Credit: Saubermacher)

www.saubermacher.at

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