Daniela Müller-Mezin, Geschäftsführerin von Müllex

Es braucht beides!

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Digitalisierung ersetzt Handarbeit? E-Mails die persönlichen Gespräche? Ganz und gar nicht. Im Ressourcenmanagement und auch in Kundenbeziehungen läuft es dann am besten, wenn man beides sinnvoll kombiniert. Auch was das brand-heiße Thema Batterien angeht …

Es gibt (fast) nichts, was sich heute nicht digitalisieren lässt – oder womit es zumindest versucht wird. Auch für das Ressourcenmanagement bieten technologische Weiterentwicklungen Potenzial, lassen sich doch durch moderne Sortieranlagen die Recyclingquoten verbessern. Wird der Beitrag des Einzelnen – das richtige Mülltrennen – damit immer unwichtiger? Keineswegs, wie sich brandaktuell gerade wieder zeigt: Falsch entsorgte Batterien im Restmüll führen laufend zu Bränden in Recyclinganlagen. Um das Risiko dafür in der Müllex-Restmullaufbereitungsanlage in St. Margarethen an der Raab zu reduzieren, wurde in dieser unlängst ein Thermografiesensorensystem integriert. „3 Sensoren messen zu Beginn und am Ende des Stoffverarbeitungsprozesses die Temperatur der Abfallstoffe“, erläutert Stephan Holzschuster von der Müllex-Umwelt-Säuberung-GmbH. „Steigt diese über den zuvor definierten Wert an, stoppen die Sensoren Teile der Anlage sofort.“ Dennoch können Brände damit nicht ganz verhindert werden – es braucht den aktiven Beitrag der Menschen, die Batterien richtig zu entsorgen. „Genauso wie es auch das weitere Bemühen von uns Ressourcenmanagern braucht, die Technologien für das Batterie-Recycling zu verbessern“, nimmt sich Müllex-Geschäftsführerin Daniela Müller-Mezin auch selbst in die Pflicht.

Nicht nur im eigenen Interesse handeln

Was das Weiterentwickeln von Recyclingtechnologien angeht, spielen bei der Müllex-Umwelt-Säuberung-GmbH Partnerschaften eine zentrale Rolle – mit Maschinenherstellern, aber auch mit Kunden, die jeweils individuelle Anforderungen für ihr Ressourcenmanagement haben. Einer der Kunden, der diese Partnerschaft auf Augenhöhe sehr schätzt, ist Robert Lindschinger von den Diesel Kinos. „Langjährige Partnerschaften sind im Geschäftsleben wichtig für uns, zumal es das Leben erleichtert, wenn man sich darauf verlassen kann, dass der Partner im Interesse des Auftraggebers handelt.“ Am Müllex-Team schätzt er „die fachliche Kompetenz sowie das persönliche Engagement der Mitarbeiter“.

Zuverlässigkeit und Flexibilität

Ähnlich sieht das Benjamin Diesel von der BADX GmbH, einem Experten für Enduro- bzw. Motorrad-Zubehör und ebenfalls Müllex-Kunde. Er betont die Zuverlässigkeit, Flexibilität und Kundenfreundlichkeit des Teams – „alles in allem läuft es sehr einfach und kundenorientiert ab“. Und ganz wichtig: „Wir wollen nicht nur Kontakt zu einem Computer haben, sondern einen persönlichen Ansprechpartner. Das ist bei Müllex der Fall.“

Daniela Müller-Mezin, Geschäftsführerin von Müllex

Daniela Müller-Mezin, Geschäftsführerin von Müllex (Credit: Lunghammer)

 

Müllex-Kunden am Wort:

„Bei Müllex haben wir einen Ansprechparnter und nicht nur den Kontakt zu einem Computer.“
Benjamin Diesel, BADX GmbH

„Wir werden stets zuvorkommend behandelt und bei diversen Umstellungen tatkräftig unterstützt.“
Robert Lindschinger, Diesel Kinos

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