Münzer investiert in eine nachhaltige Zukunft

Investition in eine nachhaltige Zukunft

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Mit einer Investition von mehr als 3 Millionen Euro am Firmensitz in Sinabelkirchen gibt der steirische Familienbetrieb Münzer Bioindustrie ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Steiermark ab.

Neben der Erweiterung der bestehenden Infrastruktur, vor allem im Bereich des Kabel- und Elektroschrott-Recyclings, fließt die Investitionssumme in eine neue Aufbereitungsanlage für Altspeisefette und -öle. „Das regional gesammelte Altspeisefett wird in unserem Werk im obersteirischen Paltental zu Biodiesel verarbeitet und leistet damit einen signifikanten Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrs“, erläutert Michael Münzer, gemeinsam mit seinem Bruder Ewald-Marco Münzer geschäftsführender Gesellschafter der Münzer Bioindustrie.

Investition in der Steiermark

„Gleichzeitig werden mit dem nunmehrigen Ausbau des Firmensitzes und der Erweiterung der Geschäftsfelder die bestehenden Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. Damit investieren wir doppelt in eine nachhaltige Steiermark“, so Münzer weiter. Die bebaute Betriebsfläche wurde um etwa 1.600 Quadratmeter erweitert und die bestehende Freifläche um rund 3.000 Quadratmeter für Manipulationszwecke ergänzt.

Vorbild für andere Unternehmen

Als steirischer Familienbetrieb setzt das Unternehmen seit jeher auf fachlich kompetente Mitarbeiter. „Und diese finden wir bereits seit 25 Jahren genau hier in unserer Heimat“, betont Ewald-Marco Münzer. Er möchte mit seinem Vorbild auch andere Unternehmen motivieren in der Heimat zu investieren, denn „wer mit billigen Arbeitsplätzen im benachbarten Ausland kalkuliert, der riskiert die Stabilität und Stärke unserer Region.“

www.muenzer.at

Münzer investiert in eine nachhaltige Zukunft

Mit voller Power in eine nachhaltige Zukunft: Münzer Bioindustrie hat u.a. in eine neue Anlage für Altspeisefette investiert.
(c) Münzer

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